BERGIER BERICHT PDF

Existiert die Schweiz? Von der Bundesrepublik Deutschland und ihren Regierungen ist man ein solches Verhalten ja gewohnt, und es ist dort auch nicht zu verwundern: Deutschland hat den Krieg verloren. Aber die Schweiz? Wir haben doch die Amerikaner als Befreier gesehen, obwohl sie unser Gold einfroren und Schaffhausen bombardierten. Das ist doch nicht normal; da kann doch etwas nicht stimmen? Aber die Wurzeln gehen noch tiefer.

Author:Mazukree Samull
Country:Lebanon
Language:English (Spanish)
Genre:Software
Published (Last):23 July 2017
Pages:286
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ISBN:469-8-81886-784-6
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Existiert die Schweiz? Von der Bundesrepublik Deutschland und ihren Regierungen ist man ein solches Verhalten ja gewohnt, und es ist dort auch nicht zu verwundern: Deutschland hat den Krieg verloren. Aber die Schweiz? Wir haben doch die Amerikaner als Befreier gesehen, obwohl sie unser Gold einfroren und Schaffhausen bombardierten.

Das ist doch nicht normal; da kann doch etwas nicht stimmen? Aber die Wurzeln gehen noch tiefer. Das, was bei uns geschehen ist und noch geschieht, hat Methode.

Wenn etwas geschehe, so sei es auch geplant. Eben weil sie Teil des Systems waren und bleiben wollten. Dieses politische System aber arbeitet - nicht erst seit gestern, sondern seit vielen Jahrzehnten schon - gegen das ihm ausgelieferte Volk. Und das nicht etwa nur bei uns, sondern in der ganzen sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft".

Sperrt er sich dagegen, folgen Wirtschaftssanktionen, und am Ende fallen die Bomben. Ja, in diesem Staat scheint wirklich etwas faul zu sein. Das Dritte Reich hat sechs Millionen Juden umgebracht. Satz 2 ist nun schlicht nicht zu bezweifeln; er entspricht dem gesunden Menschenverstand. Nichts davon geschah. Also steht Satz 1 in Frage. Das aber wagt man nicht zu denken, denn das darf man nicht denken Und kaum jemand wagt es, ernsthaft zu widersprechen und das volle Gewicht dieses Arguments in die Waagschale zu werfen.

Was ist die wahre Neue Weltordnung? Ist es statthaft, davon zu sprechen, die an der Schweizer Grenze abgewiesenen Juden seien "in den sicheren Tod geschickt" worden? Das sind die Folgen eines Gesetzes, das die Juden und ihre Geschichtsschreibung unter Natur- und Denkmalschutz stellt.

Auf der nicht hinterfragten Folie des "verbrecherischen Charakters" des Dritten Reiches werden einzelne Handlungen und Personen der damaligen Schweiz nach heutigem Zeitgeschmack be- und verurteilt. Aber das ist ein Sturm im Wasserglas. Und das ist das Entscheidende. Anhang 1, 2 und 3 2 Nouveau Quotidien vom 9. Kagedan im Toronto Star vom Dezember , erschienenen Zeitungsberichte. Im allgemeinen funktionieren die Medien wie ein Diaprojektor im Dunkeln: Nur das, was man zeigen will, wird erhellt.

Betrachten wir nun die Kommentare der Schweizer Presse.. Der Blick haut in die gleiche Kerbe: Er mahnt mit erhobenem Zeigefinger: Das darf nie wieder geschehen! Es gibt Fakten, und sie wirken auf uns wie ein Keulenschlag. Ablichtung erschien. Im Lichte dieser Tatsachen begreift man die zuvor zitierten Zeitungskommentare erst so richtig.

Faits et Documents, , S. Dezember in Auftrag gegeben. In der Tat! Dieses Ziel wurde erreicht. Hingegen gibt es unter den damals aufgenommenen Juden sehr wohl solche, die nicht vergessen haben, was sie der Schweiz verdanken. In einem Leserbrief an die NZZ Dabei war Amerika weder umzingelt noch bedroht. So wird auf nicht weniger als acht Seiten S. Wenn sie die Grenze erreichten, war die Schweiz ihre letzte Hoffnung.

Serge Klarsfeld gibt die Zahl der an unseren Grenzen abgewiesenen Juden mit maximal an 8. Danach sind vom Sommer bis an der Genfer Grenze zwar mehr als Diese Juden kamen so gut wie alle aus Frankreich; die Grenzen des Reichs waren fast undurchdringlich, und von den in der Schweiz Zuflucht suchenden italienischen Juden wurde den wenigsten die Einreise verweigert 9. Von diesen Hierzu ein Fallbeispiel.

Von ihr behauptete das Pariser Centre de documentation juive contemporaine, sie sei in Auschwitz, wo sie am April eintraf, vergast worden. Auf S. Ermordet wurden laut Bergier z. Am Hier eine Anzahl Beispiele 27 : - Am Dezember sandte KL-Inspektor R. Mai befahl Hitler den Einsatz von Sie ist ein Objekt der Geschichte. Baynac sind aufgrund dieser bedeutungsschweren Zeilen wegen Verletzung des Maulkorbgesetzes eingeklagt worden!

So starben in Dachau zwischen Januar und April insgesamt Zwischen dem 7. Einer von ihnen berichtete Radio Moskau, wie er vor dem Tode bewahrt wurde, ebenso wie andere Pariser Juden. In einem Brief an Arthur Vogt schrieb von Salis am 8. Weltkrieg beauftragt, antwortete Arthur Vogt am Ich besprach das mit meinen Kollegen. In der Tat war die "Judenausrottung" in der Schweiz erst ab ein Thema. Die Redaktoren pflegten solche Agenturmeldungen nicht zu kommentieren.

Weder kritisierten sie die Deportationen, noch warfen sie die Frage auf, was mit den nach Osten verschleppten Juden geschehe. Eklatant war das Schweigen der Redaktion bei jenen Meldungen, die Informationen zum Massenmord enthielten. Weltkriegs gehalten. Wiederum der Daily Telegraph vermeldete am Juni "Deutsche ermordeten Fahrende Gaskammern. Mehr als Im November begann die Abschlachtung der Juden durch Gas in den polnischen Territorien, die dem Reich einverleibt wurden.

Weltkriegs" abzutun! Diese seien in ein Lager namens Auschwitz deportiert und dort umgebracht worden, berichtete Felix P. Um die Erforschung dieser Frage hat sich vor allem Prof. Arthur Butz verdient gemacht So berichtete die New York Times am August desselben Jahres von Dampf-Hinrichtungszellen.

Nachdem die Kammern vollgestopft waren, wurden sie hermetisch abgeschlossen, und Dampf wurde eingelassen. Wenn sie sich ausgezogen haben, gehen beide Gruppen in eine dritte Baracke, wo es eine elektrische Metallplatte gibt; dort finden die Hinrichtungen statt. Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.

Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte. Den Insassen des Zuges wurde das Fleisch langsam von den Knochen gefressen. Der Zug mit seiner gemarterten Menschenfleischladung schaukelte und gellte von Geheul wider wie verhext.

Nun war es im Lager still. Nur die Schmerzensschreie aus dem Zug durchbrachen das Schweigen.

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Voodoot Seminars on European integration for employees of the Confederation and the Cantons. Volume 75 Issue 1 Decpp. However, after the First World War, Switzerland was not immune to xenophobic and anti-semitic sentiments that were spreading through Europe. Volume 44 Issue 1 Decpp. Volume 10 Berict 1 Decpp. Volume 41 Issue 1 Decpp.

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